Fachbereiche
FB Arbeitslehre
AL-Konzept
Inhalt und Ziel des Arbeitslehre-Unterrichtes ist die Bewusstseinsschaffung bei den Schülerinnen und Schülern bezüglich einer Zukunftsplanung nach der Schule.
Bei dieser Bewusstseinsschaffung werden sie durch die zuständigen Lehrkräfte (AL bzw. Klassenlehrer), Berufseinstiegsbegleiter (BerEb) und den Koordinator Berufsorientierung unterstützt.
Die Unterstützung umfasst:
- Kompetenzerfassung
- Berufsorientierung
- Finden einer Praktikumsstelle
- Vorbereitung auf ein Praktikum
- Betreuung während dem Praktikum
- Nachbereitung eines Praktikums
- Besuch von Ausbildungsmessen etc.
- Betriebserkundungen
- Bewerbungstraining
- Suchen / Finden von Ausbildungsstellen
- Zusammenarbeit mit außerschulischen Organisationen (z. B. Agentur für Arbeit)
FB Biologie
Ökologische und naturwissenschaftliche Bildung an der OWS
1. Ziele des Biologieunterrichts
Zu einem modernen, handlungsorientierten Biologieunterricht gehört die reale, naturnahe Begegnung mit dem Lerngegenstand. Moderne Entwicklungen sollen aufgegriffen und aufbereitet werden. Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule sollen lernen, neue Methoden zu nutzen, Kompetenzen zu erlernen, sie kritisch zu hinterfragen und ihr erlerntes Wissen entsprechend umzusetzen und anzuwenden. Dies gilt auch besonders für die Abschlusspräsentationen der 9. und 10. Klassen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen außerdem für den Natur- und Umweltschutz sensibilisiert werden und Bereitschaft entwickeln, in diesen Bereichen auch außerhalb der Schule tätig zu sein (z.B. in NABU- und Vogelschutzgruppen).
Aber nicht nur die Natur soll in unserem Biologieunterricht eine Rolle spielen, sondern auch das Verständnis und Wissen über den Menschen, unsere Gesundheit und die Entwicklung und Entstehung der Erde. Vor allem die vielfältigen Veränderungen rund um unsere Gesundheit auch in Zusammenhang mit Drogenmissbrauch spielen eine große Rolle und sollen unsere Schülerinnen und Schüler sensibilisieren. Die Auswirkungen aller biologischen und ökologischen Aspekte auf ihr weiteres Leben soll ihnen anschaulich und verständlich gemacht werden.
2. Umsetzung der Ziele im Biologieunterricht
Die günstige Lage der Oberwaldschule ermöglicht die Realbegegnung mit dem Lerngegenstand in sehr vielfältiger Weise. Da die Schule direkt an die Wiesen des Vogelsbergs grenzt, Wälder in relativ kurzer Zeit zu erreichen sind und auch Gewässer (Katzenteich und Mühlbach) in unmittelbarer Nähe der Schule liegen, sind das gute Voraussetzungen, den Lerngegenstand auch zu „begreifen“. Man kann problemlos Lebewesen in ihrem Lebensraum beobachten, untersuchen und ihre Gewohnheiten kennen lernen. Dies war besonders gut im Schuljahr 2021/22 möglich, da ein Biber direkt hinter der Schulsporthalle aktiv war. Dadurch lässt sich auch die Wechselwirkung von Flora und Fauna im schulnahen Bereich in den Unterricht integrieren.
Bei all diesen Aktivitäten, vor allem aber im Bereich der Umweltschule, wird die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE) angestrebt. Zu außerschulischen Lernorten gehören unter anderem Besuche zu nahegelegenen Bauernhöfen in Klasse 5, sowie der Besuch des Senckenbergmuseums in Frankfurt in Klasse 7.
Seit dem Schuljahr 2007/2008 wird die OWS regelmäßig als Umweltschule ausgezeichnet. Hierzu kann man weitere Informationen auf der Homepage finden. Neben allen Aktivitäten und Angeboten, die wir außerhalb des Schulgebäudes nutzen können, soll aber auch versucht werden, andere biologische Themen „begreifbar“ zu machen und anschaulich zu unterrichten. Um dies zu erreichen, wird vor allem der Biologieunterricht in den Klassen 5 und 6 spielerisch und durch die Unterstützung vieler Modelle, die teilweise selbst hergestellt werden (z.B. Wirbelsäulenmodelle, Modelle zur Kiemenatmung oder zur Funktion des Herzens), veranschaulicht.
FB Chemie
Chemie Fachkonzept
1. Die Selbstdarstellung des Faches Chemie in der Mittelstufe
2. Stoffverteilungsplan für die Jahrgänge 8-10
3. Fachspezifisches Methodenkonzept
4. Leistungskontrollen
4.1 Schriftliche Lernkontrollen
4.2 Fachspezifische und mündliche Lernkontrollen
5. Hausaufgaben
1. Die Selbstdarstellung des Faches Chemie in der Mittelstufe
Chemie – ein schwer zu erlernendes Fach in der Mittelstufe?
Chemie gilt leider immer noch als schwieriges Fach, von dem viele meinen, es nicht erlernen zu können. Da wir Fachlehrerinnen und Fachlehrer diese Umstände kennen, helfen wir den Schülerinnen und Schülern, Schwierigkeiten zu bewältigen und Vorurteile zu überwinden. Wir arbeiten in der Mittelstufe zwei bzw. drei Jahre lang zusammen mit ihnen in einem schülergerechten und motivierenden Unterricht systematisch an der Errichtung des „Denkgebäudes der Chemie“.
Mit Hilfen von Naturbeobachtungen und von Experimenten, also gezielten Anfragen an die Natur, werden Erkenntnisse über den Aufbau von Stoffen, ihren Reaktionen und den dabei ablaufenden Energieänderungen gewonnen.
Die Experimente werden mit dem notwendigen Sicherheitsbewusstsein, aber auch dem notwendigen Selbstbewusstsein durchgeführt. Sie dienen durch ihre Auswahl auch der Motivation der Schülerinnen und Schüler.
Trotz wachsender Klassengrößen lassen wir, immer wenn es möglich ist und sinnvoll erscheint, Schülerversuche durchführen.
Beobachtung ist die erste Form der Informationsverarbeitung, bei der Wichtiges und Unwichtiges sortiert werden muss. Die Suche nach bekannten Strukturen erleichtert das Beobachten.
Bei der Deutung eines Versuchs lernen die Schüler, Beziehungen herzustellen und Befunde in ihre bisherigen Vorstellungen einzuordnen und diese zu erweitern.
Versuchsauswertungen sind nur unter Verwendung einer genauen deutschen Sprache möglich. Gerade im Unterricht arbeiten wir deswegen an der Fähigkeit zum konzentrierten Zuhören und zum genauen Sprechen. Diese Fähigkeiten helfen Schülerinnen und Schülern auch bei ihrer Alltagsbewältigung.
Im Jahrgang 8 findet der Unterricht überwiegend auf der Ebene der Phänomene statt.
Im Jahrgang 8 bzw. 9 entwickelt sich bei Schülerinnen und Schülern das Bedürfnis, die Fülle experimenteller Befunde und Stoffeigenschaften zu systematisieren. Deswegen beginnen wir im Unterricht Theorien zu entwickeln.
Im Laufe der Unterrichtszeit werden diese Theorien durch das Wechselspiel zwischen Versuch, Auswertung und weiterer Versuchsplanung ständig verfeinert.
Auf diese Weise lernen die Schülerinnen diese wissenschaftliche Methode der Erkenntnisgewinnung. Es entsteht ein logisches System des Naturverständnisses, das dem von Latein, den modernen Fremdsprachen und Mathematik vergleichbar ist.
Im Laufe des Unterrichts erlernen die Schülerinnen und Schüler außerdem die chemische Fachsprache. Sie ermöglicht ihnen nicht nur die Kommunikation mit anderen Chemikern überall auf der Erde, sondern lässt sie auch im Unterricht die Vorteile dieses rationellen Kommunikationswerkzeuges erfahren.
Die am stärksten abstrahierte Fachsprache des Chemikers ist die Formelsprache. Sie wirkt auf den ersten Blick wie ein starrer Formalismus. Da sie aber kontinuierlich erarbeitet wird, lernen die Schüler, sie als wichtiges Werkzeug kennen, das ihnen hilft, ihre kreativen Überlegungen zu kontrollieren.
Auf diese Weise können die Schüler bis zum Ende der Klasse 9 bzw. 10 auf den Ebenen der Stoffe, der Modelle und der Formeln arbeiten, diese Ebenen variieren und die Vorteile dieser Ebenen für die jeweiligen Problemlösungen ausnutzen.
In allen Jahrgängen versuchen wir Unterrichtsbeispiele aus dem Alltag zu nehmen und Versuchsreihen zu einem gemeinsamen Kontext zu erstellen.
Falls Schülerinnen und Schüler eine Lücke in ihren Kenntnissen aufweisen, helfen ihnen die Arbeit mit dem bewusst eingesetzten Schulbuch und die Wiederholung mit Hilfe der eigenen Mappe.
Unsere langjährigen Ergebnisse haben uns gezeigt, dass begabte und fleißige Schülerinnen und Schüler Chemie mit Freude erlernen können und dadurch wichtige Denk- und Arbeitsweisen der Naturwissenschaften kennen lernen.
Auch wenn sie Chemiekenntnisse in Ihrer Berufsausbildung nicht sofort benötigen, so sind grundlegende Kenntnisse diese Schlüsseldisziplin notwendig, um Vorgänge und Entwicklungen des Alltags, der Politik und der Wissenschaft fundiert beurteilen und sich eine eigene Meinung darüber bilden zu können.
2. Stoffverteilungsplan für die Jahrgänge 8 – 10
Der bisherige Lehrplan für die Jahrgänge 8-10 wurde vollständig überarbeitet.
Kerncurricula ab 2013/2014
Dieser Lehrplan für die Jahrgänge 8 – 10 berücksichtigt die veröffentlichten Anteile des Kerncurriculums Chemie.
3. Methodenkonzept
Das Methodenkonzept beruht auf den „Bildungsstandards im Fach Chemie für den Mittleren Schulabschluss“ vom 16.12.2004
Die Fachkonferenz hat den vier fachlichen Basiskonzepten:
F1 Stoff-Teilchen
F2 Struktur-Eigenschaft
F3 Chemische Reaktion
F4 Energie
4. Lernkontrollen
4.1 Schriftliche Lernkontrollen
Die schriftlichen Lernkontrollen im Fach Chemie orientieren sich an
- den fachspezifischen Anforderungsbereichen aus den Bildungsstandards im Fach Chemie,
- dem Erlass“ Schriftliche Arbeiten in den allgemein bildenden Schulen“ und
- den Erlassen über die Mittelstufe.
Die zu erbringenden Leistungen sind in dem folgenden Schema strukturiert:
Schriftliche Lernkontrollen (Arbeiten):
- dauern in den Jahrgängen 8 – 10 eine Unterrichtsstunde
- beziehen sich auf einen längeren Unterrichtsabschnitt
4.2 Fachspezifische Lernkontrollen und mündliche Leistungsüberprüfungen
Zu den fachspezifischen Lernkontrollen zählen:
1. Tests
Sie dauern weniger als eine Unterrichtsstunde, beziehen sich auf einen kurzen Unterrichtsabschnitt.
Eine besondere Rolle spielen Wiederholungstests am Anfang der Jahrgänge 8 bis 10. Diese sollen den Schülern die fachlichen Voraussetzungen für den erfolgreichen Unterricht in einem Schuljahr und die Notwendigkeit einer selbstständigen Wiederholung verdeutlichen.
2. Präsentationen von Arbeitsergebnissen
3. Stundenprotokolle
4. Mündliche Leistungen
In den mündlichen Leistungen können besonders die im Unterricht gezeigten prozessorientierten Kompetenzen (Beteiligung am Erkenntnisgewinn, Fähigkeit zur Kommunikation und Bewertung), bewertet werden. Diese Leistungen zeigen sich besonders
- bei der Erarbeitung von Unterrichtinhalten im Unterrichtsgespräch,
- in der Qualität von Arbeitsergebnissen,
- bei der Beteiligung und Organisation von Gruppenarbeiten,
- bei der Durchführung von Experimenten.
Zu den mündlichen Leistungen gehören ebenfalls die mündlichen oder schriftlichen Wiederholungen der Inhalte der letzten Unterrichtstunde.
Die mündlichen Leistungen werden von den Fachlehrern regelmäßig notiert und mindestens zweimal im Halbjahr den Schülern erläutert.
5. Hausaufgaben
Mögliche Formen von Hausaufgaben sind:
1. Versuchsprotokolle,
2. Schriftliche Zusammenfassung von Gedankengängen, Ergebnissen und Bewertungen,
3. Anwendungen des Unterrichtsstoff in Aufgaben,
4. Lesen von Zusammenfassungen aus dem Lehrbuch,
5. Wiederholung auf der Basis eigener Aufzeichnungen.
Wir erwarten, dass die Schüler den Stoff einer Unterrichtstunde wiederholen um ihn in der folgenden Stunde parat zu haben.
FB Deutsch
Das Fach Deutsch an der Oberwaldschule
Sprache dient sowohl im privaten als auch im öffentlich-gesellschaftlichen Leben als wesentliches Instrument zu erfolgreicher Kommunikation. Da die Beherrschung der deutschen Sprache eine Schlüsselkompetenz ist, die über den schulischen Rahmen hinausgeht, dient sie so nicht nur der Orientierung in der Gesellschaft, sondern auch der Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. Entsprechend soll der Deutschunterricht an unserer Schule durch Erwerb und Förderung sprachlicher Kompetenz wesentlich dazu beitragen, dass die Schülerinnen und Schüler in verschiedensten kommunikativen Situationen sprachlich angemessen und erfolgreich handeln können. So sollen unsere Schüler die notwendigen Kompetenzen erlernen, um in der Ausbildung oder einer weiterführenden Schule bestehen zu können.Die zu erwerbenden Kompetenzen (Lese- und Schreibkompetenz, kommunikative Kompetenz sowie literarische und mediale Kompetenz) werden anhand aktueller, ansprechender und gesellschaftlich/kulturell relevanter Inhalte erworben und trainiert. Theateraufführungen und Workshops sollen zusätzlich zu einem positiven Erleben des Umgangs mit Sprache beitragen.Wir legen großen Wert auf die Leseförderung durch unsere Schülerbibliothek, die in den großen Pausen besucht werden kann und in der Bücher ausgeliehen werden können. Die regelmäßige Teilnahme der Sechstklässler an dem bundesweiten Vorlesewettbewerb steht am Ende eines jeden Kalenderjahres an. Hierbei wird schulintern ein Schulsieger ermittelt, der dann zum Bezirksentscheid eingeladen wird.
Für die Förderstufe werden Deutsch-Förderkurse angeboten. Außerdem findet ein verpflichtender LRS-Kurs für LRS-Schüler/innen statt, der dazu dienen soll, mögliche Schwierigkeiten zu überwinden.In Anlehnung an die zentralen Abschlussprüfungen im Fach Deutsch der Klassen 9H und 10R steht die sprachliche Qualifizierung der Schüler im Fokus des Unterrichts. Die Klassen 9 des Haupt- und die Klassen 10 des Realschulzweiges werden gezielt auf diese Prüfung vorbereitet. Entsprechend besteht für die Schülerinnen und Schüler dieser Jahrgangsstufen die Möglichkeit, an einem Qualifizierungskurs teilzunehmen, in dessen Zentrum sowohl die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung als auch eine gezielte Vorbereitung auf die weiterführenden Schulen steht.Links zu Übungsmaterialien:
Deutsch als Zweitsprache
Seit dem Schuljahr 2015/2016 gibt es an der Oberwaldschule Grebenhain eine DaZ (Deutsch als Zweitsprache) – Intensivklasse. In diese Intensivklasse werden neu zugezogene Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Herkunftssprache aufgenommen. Im Rahmen dieser Klasse werden die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Kursen aufgabengerecht geschult. Besonders hierbei ist die Zusammenarbeit der Grundstufe und der Sekundarstufe, die gemeinsam an der erfolgreichen Lernentwicklung im individuellen Lerntempo der Schülerinnen und Schüler arbeiten.Inhalt und Ziel der FörderungDie Schülerinnen und Schüler werden an unseren schulischen Alltag und unsere Kultur herangeführt und intensiv in der deutschen Sprache unterrichtet. Das Lernen der deutschen Sprache gliedert sich in die Bereiche Kommunikative Kompetenz, Wortschatz, Grammatik, Lesen und Schreiben. Dabei orientieren wir uns an den Sprach-Niveaubeschreibungen (von A1, A2 bis B1) des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens. Ziel ist das Erreichen des Sprachniveaus B1 zur Erlangung des Deutschen Sprachdiploms der Kultusministerkonferenz.In der Grundstufe erhalten alle Schülerinnen und Schüler altersgerechte Übungshefte, wodurch der mündliche und schriftliche Zweitspracherwerb unterstützt wird. In der Sekundarstufe werden Arbeitspläne zum Lehrbuch verwendet. Die Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen können so nach ihrem individuellen Sprachstand und in ihrem individuellen Tempo Deutsch lernen.
Projekt „Jugend debattiert“
Jugend debattiert kommt an die Oberwaldschule!
Ab dem Schuljahr 2019/2020 nehmen die 9. Klassen der Oberwaldschule (R und G verbindlich, H optional) an dem Projekt „Jugend debattiert“ teil. Ihr könnt euch in regionalen und sogar bundesweiten Wettbewerben mit anderen Schüler*innen messen und zeigen, dass ihr zu wichtigen und spannenden Themen eine Meinung habt und diese auch sachlich und überzeugend vertreten könnt.
Wie lerne ich das Debattieren?
Das Debattieren wird in den Unterricht der 9. Klassen integriert und nach den Wettbewerbsregeln eingeübt. Ihr könnt zum Beispiel mit euren Lehrer*innen im Deutsch- oder auch im PoWi-Unterricht zu aktuellen Themen spannende Debatten führen. Die Klassensieger nehmen dann am Schulwettbewerb teil und der Gewinner / die Gewinnerin der Oberwaldschule wird dann zu weiteren Wettbewerben geschickt, um unsere Schule zu vertreten. Als Preise winken professionelle Debattierseminare, die auf die nächste Stufe des Wettbewerbs vorbereiten und euch zu richtigen Debattier-Experten machen.
Was bringt mir Jugend debattiert?
Jugend debattiert bringt dich weiter! Sich einmischen, mitreden, überzeugen – beim Debattieren trainierst du viele Fähigkeiten, die dir in der Schule und im Alltag helfen. Im Austausch mit den anderen entwickelst du deine Persönlichkeit weiter und profitierst langfristig.
Ob im Alltag oder in der Schule – Debattieren lernen lohnt sich:
• Du hast bessere Chancen im Unterricht und bei Referaten! Denn du trainierst, frei zu reden und Dinge anschaulich und wortgewandt auf den Punkt zu bringen.
• Du mischst dich ein! Weil du lernst, wie man das Wort ergreift und aufmerksame Zuhörer findet.
• Du redest mit! Denn du weißt, wie du deinen eigenen Standpunkt findest, dazu stehst und auf andere eingehst.
• Du überzeugst! Weil du lernst, beim Thema zu bleiben, eigene Argumente zu finden und die Argumente anderer genau zu prüfen.
• Du lernst von anderen! Denn die Sichtweisen der anderen zeigen dir, was du vielleicht selbst noch nicht gesehen hast.
• Du bist konfliktfähig! Denn du trainierst, gegensätzliche Meinungen auszuhalten und Konflikte mit Worten zu lösen.
• Du überzeugst bei Auftritten, Prüfungen und Bewerbungen! Weil du Sicherheit im Auftreten und Selbstbewusstsein gewinnst.
• Du gehörst dazu! Denn du wirst Teil der bundesweiten Jugend debattiert-Community.
Du bist neugierig, was dich in Klasse 9 erwartet?
Dann schau dir doch mal an, wie eine Debatte genau funktioniert unter:
www.jugend-debattiert.de
FB Englisch
Das Fach Englisch an der OWS
„Jede neue Sprache ist wie ein offenes Fenster, das einen neuen Ausblick auf die Welt eröffnet und die Lebensauffassung weitet.“ Frank Harris (1856-1931), amerikanischer Schriftsteller
Dieses Zitat hat mehr denn je seine Gültigkeit, denn nie waren Fremdsprachen so wichtig wie heute. Eine immer größer werdende Europäische Union, internationale Handelsbeziehungen, der Wunsch nach Völkerverständigung weltweit – und mittendrin die „kleine“ Bundesrepublik Deutschland. Um als Nation all diesen Aufgaben gewachsen zu sein, bedarf es einer grenzübergreifenden Verständigungsbasis und möglichst vieler Menschen, die sie beherrschen. Englisch ist so eine Basis, und wir, die Fachschaft Englisch der OWS, möchten unsere Schüler/innen möglichst gut auf Situationen vorbereiten, in denen Kommunikation in englischer Sprache notwendig ist.
Lehrwerke und Unterrichtsausrichtung
An der Oberwaldschule Grebenhain wird Englisch in allen Schulzweigen als 1. Fremdsprache unterrichtet. In der Förderstufe kommt hierbei das Lehrwerk „Orange Line“ des Klettverlags zum Einsatz. Im Gymnasial- und Realschulzweig wird der Englischunterricht anschließend in erster Linie durch die Lehrwerke „Green Line“ bzw. „Red Line“ (ebenfalls Klett) gestützt. Im Hauptschulzweig kommt vornehmlich das Lehrwerk „Highlight“ von Cornelsen zum Einsatz. Alle hier genannten Lehrwerke entsprechen bereits dem neuen Lehrplan und der damit verbundenen Kompetenzorientierung. Hierbei stehen die kommunikativen Kompetenzen Hör- und Leseverstehen, Sprechen, Schreiben und sprachmittelndes Handeln im Mittelpunkt – flankiert von Unterrichtsinhalten, die auf den Erwerb einer angemessenen transkulturellen Kompetenz abzielen. Zum Erreichen dieser Kompetenzen kommen an der Oberwaldschule im Englischunterricht regelmäßig auch lehrwerkimmanente authentische fremdsprachliche und landeskundliche Quellen zum Einsatz. Hierbei handelt es sich meist um literarische Texte, Zeitungsartikel, Songs, Filmsequenzen, landeskundliche Dokumentationen – mitunter auch englische Schulaufführungen.
In der Regel erwerben die Schüler/innen zu Beginn jeden Schuljahres Workbooks, mit denen sich der Englischunterricht noch effektiver und abwechslungsreicher gestalten lässt.
In der Jahrgangsstufe 9 des Hauptschulzweigs sowie der Jahrgangsstufe 10 des Realschulzweigs werden die Schüler/innen zudem intensiv auf die ebenfalls kompetenzorientierten Abschlussprüfungen im Fach Englisch vorbereitet. Hierbei stehen Unterrichtsmaterialien im Vordergrund, die sich möglichst eng am Anforderungsprofil der Prüfungsarbeiten orientieren. Zudem wird im Rahmen der Nachmittagsbetreuung ein Förderkurs mit prüfungsvorbereitendem Schwerpunkt angeboten. Wir möchten unsere Schüler/innen optimal auf Prüfungssituationen vorbereiten und ihnen etwaige Ängste nehmen!
Kooperation mit den regionalen Grundschulen
Seit einigen Jahren werden auch Kinder der 3. und 4. Klasse im Fach Englisch unterrichtet. Grundschullehrer/innen der Region erhalten daher Gelegenheit, im Englischunterricht der 5. Klassen an der OWS zu hospitieren. So ist es jederzeit möglich, sich über Leistungsstand/-voraussetzungen von Fünftklässlern im Gymnasialzweig bzw. der Förderstufe zu informieren und sich darauf einzustellen. Hiervon versprechen wir uns einen möglichst unproblematischen Übergang für die Kinder von den verschiedenen Grundschulen zur OWS nach der 4. Klasse.
FB Französisch
Informationen zum Französischunterricht an der Oberwaldschule
FB Gesellschaftslehre
Informationen zum Fachbereich Gesellschaftslehre (GL):
Der Fachbereich GL fasst die Fächer Erdkunde (EK), Geschichte (G), sowie Politik und Wirtschaft (PoWi) zusammen, die in allen an der OWS vorhandenen Schulformen mit unterschiedlichen Stundenzahlen unterrichtet werden. Dabei werden EK, G und PoWi in den Schulformen H, R und GYM in Jahrgangsstufe 7-10 getrennt ausgewiesen, allerdings in der Regel vom selben Fachlehrer unterrichtet! Das ermöglicht trotz zum Teil geringer Stundenzahlen pro Jahrgangstufe (1-2) das Arbeiten in Form von Projekten und das Behandeln fächerübergreifender Inhalte. Beispielsweise können auch aktuelle Entwicklungen (z.B. Flüchtlingskrise) fachübergreifend in einem Block im Unterricht behandelt werden und unter den Aspekten der Fächer EK, G und PoWi untersucht werden.
Förderstufe: Im Rahmen der Förderstufe in Jahrgangsstufe 5/6 wird in die Inhalte der GL-Fächer im Fach Kern in mehreren Blöcken eingeführt. Das erfolgt fachübergreifend und in Verbindung mit dem G´Fach Biologie.
Gymnasium: In den Jahrgangsstufen 5/6 des Gymnasialzweiges findet der Erdkunde- und Geschichtsunterricht noch gesondert statt, das Fach PoWi kommt erst später hinzu.
Informationen und besondere Lerninhalte der GL-Fächer:
Erdkunde: Das Fach Erdkunde vermittelt Grundwissen seiner Bezugswissenschaft Geographie. Dabei erlangen die Schüler fachspezifische Kompetenzen, die sie dazu befähigen, erdkundliche Informationsquellen unterschiedlichster Art themengerecht zu interpretieren und in ihre Arbeiten einzubinden. Dadurch können sich Einsichten in die komplexen Wechselbeziehungen zwischen Raum und menschlicher Existenz entwickeln, die zu einer Vermittlung von„Raumverhaltenskompetenz“führen sollen. Dieser Kompetenzerwerb ist gerade heute, mit Blick auf die Umweltproblematik besonders wichtig. Anschauung, Lebensnähe und Praxisbezüge sind dabei die entscheidenden Elemente der Heranführung der Schüler an den Lerngegenstand Erdkunde. Der Erdkundeunterricht ist in besonderer Weise geeignet„Arbeiten vor Ort“durchzuführen. Originale Begegnungen ermöglichen fachspezifische Arbeitsweisen und fördern das Interesse der Schüler am Fach. Hierzu bietet die OWS folgende außerschulische Lerninhalte:
- Vulkanismus am Bsp. Vogelsberg.
- Wirtschaftsgeographie durch den Besuch von Vogelsberger Betrieben und deren Bedeutung für das Leben im ländlichen Raum.
Geschichte: Im Rahmen des Faches Geschichte sollen den Schülerinnen und Schülern in der Mittelstufe besondere Kompetenzen vermittelt werden. Dazu gehören die Kenntnisse über die verschiedenen Quellenarten und die Methodik der Quellenanalyse. Ergänzt wird der Unterricht durch Besuche an außerschulischen Lernorten im Nahbereich (Vogelsberg, Hessen) und Gespräche mit Experten und Zeitzeugen. Zudem sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, in historischen Kontexten zu Denken und die Geschichte ihrer Heimatregion in größere historische Ereignisse einzuordnen. Besondere Lerninhalte an der OWS:
- Fahrt in das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt (fächerübergreifend: Biologie, Erdkunde, Geschichte, Wahlpflichtunterricht zur Umweltbildung; Jahrgangsstufe 7)
- Fahrt der Abschlussklassen in die Gedenkstätte Buchenwald zum Thema Nationalsozialismus (Jahrgangsstufe 9/10).
Politik und Wirtschaft: Im Fach Politik und Wirtschaft soll den Schülerinnen und Schülern vermittelt werden „wie unser Staatswesen funktioniert“, als der Aufbau des politischen Systems, unserer Wirtschaftsordnung und Gesellschaft in Hessen und der BRD. Dabei spielen aktuelle Entwicklungen, anstehende Wahlen und die Einbeziehung unseres Heimatraumes eine große Rolle.An der OWS werden Demokratie und Mitbestimmung gelebt, das versuchen wir auch unseren Schülerinnen und Schülern im täglichen Miteinander zu zeigen. Die Arbeit der Schulgremien und der Schülervertretung (SV) fließen auch in den PoWi-Unterricht ein. Besondere Lerninhalte an der OWS:
- Regelmäßige Besuche von Lokalpolitikern an der OWS und Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern zu aktuellen Themen.
- Einbindung des Orientierungspraktikums in den PoWi-Unterricht im G-Zweig in Jahrgangsstufe 9 und enge Verzahnung mit dem Fach Arbeitslehre im Rahmen der Praktika im H- und R-Zweig.
FB Kunst
Der Fachbereich Kunst an der Oberwaldschule
Das Fach Kunst ist in den letzten Jahren durch Stundenreduzierung immer stärker aus den Stundentafeln der Schulen verdrängt worden. In einigen Jahrgangsstufen wird das musische Fach Kunst auch an unserer Schule nur einstündig unterrichtet. In anderen Jahrgängen ist es gänzlich verschwunden. Dabei ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Auseinandersetzung mit künstlerisch-ästhetischen Prozessen, insbesondere durch den Erwerb handwerklicher Fähig- und Fertigkeiten, bei Lernenden aller Jahrgangsstufen eine hohe Akzeptanz besitzt und – was noch viel wichtiger ist – ihnen beim Fertigstellen eines Werkstückes hohe Zufriedenheit schenkt und ihnen ganzheitlich einen immensen Lernzuwachs attestiert.
Das Fach Kunst soll an unserer Schule innerhalb des Fächerkanons bei den Lernenden die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit stärken und ausbauen. Im aktiven Kunstunterricht soll der Lernende ganzheitlich durch das Verknüpfen von Wahrnehmen, Handeln, Nachdenken und Mitteilen geschult und seine Fähigkeiten kontinuierlich erweitert werden.
Die Vermittlung der ästhetischen Grundbildung speist sich aus Lern- und Erfahrungsfeldern, die mit der Betrachtung von Bildern und Bildwelten jedweder Art in unmittelbarem Zusammenhang stehen. Durch die Auseinandersetzung mit Bildbetrachtung schärfen die Lernenden ihr Vorstellungsvermögen, gleichzeitig werden ihnen Sichtfenster zu fremden Welten und bisher unbekannten Zeitepochen geöffnet.
Das Fach Kunst birgt die Möglichkeit, dass die Lernenden ihrer Experimentierfreude während der ästhetischen Praxis Ausdruck verleihen. Neben dem Ausbau der handwerklichen bzw. künstlerisch-gestaltenden Fertigkeiten gibt es unendlich viele Möglichkeiten, sich kreativ zu betätigen und Phantasiearbeit zu leisten. Dies fördert die Imaginationsfähigkeit wie das Entwickeln von Problemlösungsstrategien. Gerade letzteres spielt zunehmend auch fächerverbindend eine wichtige Rolle.
Das Fach Kunst wird an unserer Schule in Form von Einheiten unterrichtet, die jeweils einen inhaltlichen Schwerpunkt aufweisen und die Möglichkeit bieten zu mindestens einer ästhetisch-praktischen Auseinandersetzung. Dabei werden im Verlauf der Jahrgangsstufen unterschiedliche Fertigkeiten in der künstlerischen Praxis erworben, erweitert und verfeinert.
Die Einheiten bilden einen komplexen ästhetisch-praktischen Prozess: Aus einer Idee entstehen zunächst Skizzen, dann die Realisation der künstlerischen Arbeit, abschließend wird über den Werkprozess reflektiert. Oftmals kommt es zur Präsentation der Schülerarbeiten an unserer Schule. Meist wird in diesem Zusammenhang auch das Werk eines Künstlers betrachtet, diskutiert und hinterfragt.
Das Fach Kunst an unserer Schule versucht, den Lernenden kunstspezifisches Fachwissen näher zu bringen und sie mit methodischen wie sozial-kulturellen Kompetenzen auszustatten.
Kunstunterricht schult insbesondere prozesshaftes Arbeiten: Die Lernenden erproben sich während einer Einheit in unterschiedlichen Rollen, was im Hinblick auf die Berufswelt von großer Wichtigkeit ist. Sie tauchen ein, z.B. in die Rolle eines Planenden, in eine Realisationsphase, in eine Kooperationsrolle, in die Rolle eines Reflektierenden oder Präsentierenden.
Das Fach Kunst wird durch die Schulleitung an unserer Schule stark unterstützt: So ist es z.B. möglich, dass Kunst-Projekttage (auch auf Initiative von Schülern) beantragt werden, damit Werkprozesse nicht ständig unterbrochen werden müssen und auch ungewöhnlichere künstlerische Arbeiten ausgeführt werden können. Zudem ist es der Schulleitung größtenteils gelungen, Kunst als Blockunterricht im Stundenplan zu verankern, sodass ein effizienteres und intensiveres Arbeiten im Kunstunterricht möglich ist. Angedacht sind zudem schulinterne Fortbildungen des Kunst-Lehrpersonals, um den Schülern ein erweitertes Spektrum an künstlerisch-ästhetischen Fertigkeiten präsentieren zu können.
Das Fach Kunst wird an unserer Schule bereichert durch externe wie interne Ausstellungen (z.B. Fotoausstellung) und Wettbewerbe bzw. Teilnahme an Wettbewerben. Schülerarbeiten sollen so einem breiteren Publikum präsent gemacht werden können. Außerdem werden besondere Kunstprojekte gefördert wie Theaterprojekte o.ä., in deren Vorbereitungsphase fächerverbindend musikalische und künstlerische Elemente eingeübt und später vorgetragen werden (z.B. Marionetten-Theater 11/2010).
FB Latein
Latein an der OWS
Neben Englisch und Französisch bietet die Oberwaldschule Latein als Fremdsprache an. Latein kann dabei als 2. Fremdsprache von den SchülerInnen gewählt werden.
Latein als 2. Fremdsprache
Im Rahmen von G9 besuchen die Schüler, die am Ende der Jahrgangsstufe 6 Latein als 2. Fremdsprache gewählt haben, den Lateinunterricht in den Jahrgängen 7, 8, 9 und 10.
Wir unterrichten Latein in der 2. Fremdsprache mit dem Lehrwerk Prima Nova, einem modernen, speziell für den Lateinunterricht in Jahrgangsstufe 7 entwickelten Buch, das auf das Einstiegsalter der Schüler abgestimmt ist.
Beratung über die Wahl der 2. Fremdsprache
Im zweiten Halbjahr des 6. Schuljahres findet eine Beratung der Schüler und Eltern über die Wahl der 2. Fremdsprache statt. Parallel dazu haben die SchülerInnen Gelegenheit, in einer Probestunde in den Unterricht beider Sprachen „hineinzuschnuppern.“
Latein im Vergleich zu den anderen Fremdsprachen
Auch in Latein geht es wie in Englisch und Französisch um das Erlernen einer Fremdsprache. Dennoch bestehen Unterschiede zwischen dem Erlernen einer modernen Fremdsprache und dem Erlernen von Latein als einer „alten“ Fremdsprache. In der modernen Fremdsprache steht als Ziel die mündliche oder schriftliche Kommunikation in dieser Fremdsprache. In Latein dagegen ist das Ziel nicht die aktive Anwendung von Latein. Vielmehr steht im Mittelpunkt die Übersetzung und Interpretation lateinischer Texte. Man kann es auch so formulieren: „Lateinunterricht ist nicht Unterricht in der Sprache, sondern über die Sprache.“
Die wesentlichen Ziele des Lateinunterrichts lassen sich (verkürzt) folgendermaßen beschreiben:
- die Fähigkeit, lateinische Texte zu übersetzen
- die Fähigkeit, lateinische Texte zu interpretieren
- Kenntnisse über die römische (und griechische) Antike.
Heute Latein lernen
Heutiger Lateinunterricht beinhaltet viele Elemente, die es im Lateinunterricht traditionellen Sinnes nicht gegeben hat. Es wird mehr Wert auf den Inhalt der Texte sowie das zum Verständnis nötige Hintergrundwissen gelegt – das reine Erlernen von Grammatik steht also nicht mehr so sehr im Vordergrund.
Darüber hinaus wird durch den Einsatz variabler Unterrichtsmethoden Wert darauf gelegt, den Unterricht abwechslungsreich und lebendig zu gestalten.
So wird zum Beispiel von der Möglichkeit des computerunterstützten Lateinlernens Gebrauch gemacht. Einerseits bietet das Unterrichtswerk Prima Nova in Form einer auf das Arbeitsbuch abgestimmten Lern- und Übungs-CD zu Grammatik und Wortschatz die Gelegenheit dazu. Darüber hinaus werden auf verschiedenen Seiten im Internet Möglichkeiten zum computerunterstützten Grammatik-Lernen und Grammatik-Üben angeboten. Vor allem in den ersten beiden Lernjahren können die Schüler gemeinsam diese Möglichkeiten nutzen.
In der Mediothek wurde ein Handapparat Latein aufgebaut, sodass die Schüler dort individuell oder in Gruppen zu Themen aus der römischen Geschichte eigenständig recherchieren und kleine Präsentationen (Powerpoint) erarbeiten und vorführen können.
Latein-AG
Für die Schüler, die in Latein eine spezielle Förderung brauchen oder wünschen, bietet die Oberwaldschule die Latein-AG an. Sie findet 2stündig und wöchentlich statt. Hier hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, entsprechend seiner individuellen Bedürfnisse Themen aufzuarbeiten/zu üben, mit Unterstützung Lateinhausaufgaben zu machen oder sich gezielt auf Klassenarbeiten vorzubereiten.
Exkursionen im Lateinunterricht
Jede Lateingruppe unternimmt zwei Exkursionen:
Für die jüngeren Jahrgänge ist eine Tagesfahrt auf die Saalburg eingeplant.
Darüber hinaus ist Trier das Ziel einer weiteren Tagesfahrt in einem der beiden höheren Jahrgänge.
FB Mathematik
Konzept der Fachschaft Mathematik
Zeitgemäßer Mathematikunterricht ist sowohl problem- als auch lernzielorientiert. Die Fachschaft Mathematik setzt diese Doppelstrategie mit dem ganzheitlichen Kompetenzmodell um. Wo möglich, erarbeiten die Schülerinnen und Schüler mathematische Inhalte selbstständig. Um dies zu gewährleisten wurden einerseits im vergangenen Jahr, den neuen Anforderungen entsprechende Lehrbücher angeschafft, und andererseits Fachcurricula für die gymnasialen Klassen 5 bis 9, für die Förderstufenklassen 5 und 6, für die Realschulklassen 7 bis 10 sowie für die Hauptschulklassen 7 bis 9 entwickelt, die sich nun in der Erprobung befinden. Zudem werden Diagnosebögen zur Selbsteinschätzung eingesetzt. Perspektivisch kommt ein Onlinediagnoseprogramm hinzu, welches den Schülerinnen und Schülern zusätzlich zur Verfügung steht und kontinuierliche Anwendung finden soll.
Zur besseren Differenzierung innerhalb des Unterrichts steht allen Fachkolleginnen und -kollegen ein Aufgabenpool digital zur Verfügung. Gestützt wird dieses von weiteren Arbeitsmaterialien zur Öffnung mathematischer Aufgaben.
Um die Evaluation in den einzelnen Jahrgangsstufen zu gewährleisten, werden Vergleichsarbeiten geschrieben und analysiert. Ein Ordner mit entsprechenden Arbeiten ist angelegt worden.
Eine Besonderheit an der Oberwaldschule Grebenhain als kooperative Gesamtschule stellt die Durchlässigkeit von der Förderstufe zum gymnasialen Zweig dar. Die Schülerinnen und Schüler können zu Beginn der 6. Klassenstufe im gymnasialen Zweig „schnuppern“, mit dem Ziel, den Übergang zu vollziehen. Um dies zu ermöglichen, wurde in den Förderstufenklassen 5 und 6 die 5. Mathematikstunde eingeführt und das Fachcurriculum inhaltlich dem der gymnasialen Klassen angeglichen.
Die Einteilung in einen Erweiterungs- und einen Grundkurs ab dem zweitem Halbjahr der Klassenstufe 5 ist eine weitere Besonderheit unserer Schule. Somit können die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Leistungen besser gefördert werden.
Hervorzuheben in diesem Schuljahr sind die Förderkurse in den 7. und 8. gymnasialen Klassen. Diese finden regen Zuspruch.
Das oberste Ziel der Fachschaft Mathematik an der Oberwaldschule ist es, die Schülerinnen und Schüler angemessen im Niveau und akzentuiert in der Progression zur eigenständigen Beschäftigung mit mathematischen Inhalten zu befähigen und anzuspornen.
Aktuelles
Auch in diesem Jahr findet in der Klassenstufe 8 wieder der Mathematikwettbewerb statt. Der Termin für die erste Runde ist … , der … .
Für Schülerinnen und Schüler, die selbständig üben wollen, steht folgender Link zur Verfügung:
mathematik-wettbewerb.de
Die zweite Runde findet am … in Lauterbach statt.
Übungspool zur Verbesserung der eigenen mathematischen Kompetenzen
www.mathematik.de
www.dynageo.de
www.schabi.ch
FB Musik
Vorstellung der Fachschaft Musik
Lehrkräfte:
- Guido Marschner,
- Waldemar Klassen,
- Fabian Zeidler,
- Jessica Brähler,
- Angelina Heun
Ansprechpartner
- Live-Musik (Schülerband): Guido Marschner
- Technik AG: Waldemar Klassen
Musikunterricht an der Oberwaldschule
Der Fachbereich Musik hat sich zur Aufgabe gesetzt
- einen an der Lebenswelt der SchülerInnen orientierten Unterricht zu gestalten.
- Freude an der Musik zu erhalten und das Interesse am offenen und vielfältigen Umgang mit Musik zu wecken.
- musikbezogene Fähigkeiten und Fertigkeiten auszubilden sowie fachliche Kenntnisse zu vermitteln.
Um den SchülerInnen ein ganzheitliches Lernen zu ermöglichen, ist Handlungsorientierung im Musikunterricht ein wesentliches Unterrichtsmerkmal.
Förderverein und Elternspende
Dank der Unterstützung des Fördervereins und der Elternschaft kann der Fachbereich Musik auf ein breit gefächertes Angebot an Instrumenten und technischer Ausstattung zurückgreifen.
Als Besonderheit wird an der Oberwaldschule die Möglichkeit eröffnet, Musikunterricht mit Keyboards zu erleben. Das heißt, im Rahmen des Musikunterrichts können die Schüler auf einem Keyboard spielen und die Unterrichtsinhalte dort anwenden. Jedoch muss kein Lernender dieses Instrument zu Hause zum Üben besitzen. Hiermit wird Kostenfreiheit für Schüler garantiert.
Stundentafel
| Jahrgang | Hauptschulzweig | Realschulzweig | Gymnasium |
|---|---|---|---|
| 5 | Förderstufe: 2 Wochenstunden | 2 Wochenstunden | |
| 6 | Förderstufe: 2 Wochenstunden | 2 Wochenstunden | |
| 7 | 1 Wochenstunde | – | – |
| 8 | 1 Wochenstunde | 2 Wochenstunden | 2 Wochenstunden (G9) |
| 9 | 1 Wochenstunde | – | – |
| 10 | – | 2 Wochenstunden | 2 Wochenstunden (G9) |
Unterrichtsinhalte
Der Musikunterricht der Oberwaldschule orientiert sich an den vom Hessischen Kultusministerium vorgegebenen Bildungsstandards, Kerncurricula und Lehrplänen.
https://kultusministerium.hessen.de
Schulinternes Curriculum
Die Fachschaft Musik hat ein eigenes Schulcurriculum entwickelt. Das heißt, dass an die Vorgaben des Hessischen Kultusministeriums eigene zu erwartende Kompetenzen angeknüpft werden.
Kooperation und außerschulische Lernorte
Durch die Kooperation mit anderen Fachbereichen wird angestrebt, ein möglichst breit gefächertes bzw. fächerübergreifendes Wissen zu vermitteln.
Dies wird vertieft, indem außerschulische Lernorte (Musikschulen, musiktreibende Vereine, Fachpersonen und -institutionen usw.) aufgesucht werden oder – umgekehrt–von außen Fachwissen als Vermittlung in die Schule hineingeholt wird. Geplant sind themenbezogene Exkursionen zu Konzerten und Events (Aufführungspraxis).
Arbeitsgemeinschaften
In Arbeitsgemeinschaften, Wahlpflichtkursen sowie in Klassenensembles können die Lernenden selbst musizieren und die Fähigkeiten wie musikalische Gestaltung, Empfindung, Kooperation, Ausdauer und Sachkenntnis ausbauen.
FB Physik
Fachkonzept Physik
Der Physikunterricht wird problem- und kompetenzorientiert sowie schülernah gestaltet.
Die Lernenden werden mit Phänomen aus der Natur und aus ihrem Alltag konfrontiert. Daraus werden geeignete Frage- bzw. Problemstellungen entwickelt, die von den Lernenden möglichst eigenständig bearbeitet, beantwortet und diskutiert werden. Um gezielt die Lebenswelt der Lernenden anzusprechen und damit deren Interesse am Physikunterricht zu fördern, sind im Physikunterricht diese Schwerpunkte gesetzt: Der menschliche Körper (Inhaltsfeld „Erweiterung der Sinne“) sowie die zentralen Herausforderungen der modernen Gesellschaft Mobilität und Energieversorgung (Inhaltsfelder „Fortbewegung und Mobilität“, „Zukunftsfähige Energieversorgung“). Konkrete Anknüpfungspunkte bilden dazu bspw. die der möglichst umweltschonende Bewältigung der Schulwege oder die Thematisierung der Energiewende vor Ort im Vogelsbergkreis (z.B. der Aus- und Neubau von Windkraftanlagen). Aber auch die Überprüfung von Videos hin auf deren physikalischen Inhalt bzw. deren Realisierbarkeit („Fake-Check“) ist ein Mittel, um das Interesse der Lernenden am Physikunterricht zu fördern.
FB Religion und Ethik
Ziele des Religionsunterrichtes
Im Fach Religion sollen die Fähigkeiten und ihnen zugrunde liegenden Wissensbestände erworben werden, die für einen sachgemäßen Umgang mit dem christlichen Glauben, anderen Religionen und der eigenen Religiosität notwendig sind. Es geht nicht nur darum, über Religion und Glaube Bescheid zu wissen, sondern immer auch um die Ermöglichung von Religion und Glaube selbst. In der Sekundarstufe I sollen die Lernenden die Fähigkeit entwickeln, die Frage
- nach Gott,
- nach der Deutung der Welt,
- nach dem Sinn und Wert des Lebens
- und nach den Normen für das Handeln des Menschen
zu stellen und Antworten aus dem Glauben der Kirche zu reflektieren.
Prägend für die Entwicklung dieser Kompetenzen sind neben den Kenntnissen und Fähigkeiten folgende Haltungen: Wachheit für letzte Fragen, Lebensfreude, Dankbarkeit für das eigene Leben und die ganze Schöpfung, Sensibilität für das Leiden anderer, Hoffnung auf Versöhnung über den Tod hinaus, Wertschätzung des christlichen Glaubens.
Christlicher Glaube erschließt sich den Lernenden in Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und Überzeugungen sowie mit den Erfahrungen und Überzeugungen anderer. Hierfür ist eine Kenntnis der Sichtweisen anderer Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen, die Perspektive anderer Fächer und Wissenschaften sowie die Perspektive von Kunst, Kultur und Medien bedeutsam.
Konzeption des Religionsunterrichtes an der Oberwaldschule
Nach christlichem Verständnis sind Glaube und Kirche theologisch verknüpft. Darum steht das Fach Religion in Korrespondenz mit der konkret erfahrbaren Glaubensgemeinschaft der katholischen bzw. evangelischen Kirche und wird an der Oberwaldschule zur Zeit in den Jahrgangsstufen 5 bis 7 konfessionell erteilt, in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 im Klassenverband.
Religionsunterricht in der Grundstufe
In der Grundstufe findet Religionsunterricht in konfessionell übergreifenden Lerngruppen im Klassenverband statt. Hier unterrichten drei evangelische und zwei katholische Fachkolleginnen. Der Unterricht wird wöchentlich zweistündig erteilt.
In der Grundstufe finden regelmäßig zum Schulanfang und zur Adventszeit Gottesdienste statt, die von den Fachkolleginnen in Zusammenarbeit mit der evangelischen, schulbezogenen Kinder- und Jugendarbeit des Dekanats Vogelsberg und den Gemeindepfarrern/-Pfarrerinnen geplant und durchgeführt werden.
An Allerheiligen und Aschermittwoch wird jeweils für die katholischen Schüler/-innen aus Grundstufe und Sekundarstufe 1 ein Gottesdienst mit dem katholischen Gemeindepfarrer angeboten.
Religionsunterricht in der Sekundarstufe I
Im Schuljahr 2016/17 findet der Religionsunterricht in den Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 konfessionell getrennt und in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 in konfessionell übergreifenden Gruppen statt. Er wird wöchentlich zweistündig erteilt.
Neben den Fachkollegen und -Kolleginnen unterrichten im aktuellen Schuljahr noch zwei evangelische Pfarrer, ein katholischer Pastoralreferent und ein Referendar (evangelisch).
Ökumenische Schulgottesdienste finden während des Schuljahres in unregelmäßigen Abständen statt, meist in Zusammenarbeit mit der evangelischen, schulbezogenen Kinder- und Jugendarbeit.
Zu Beginn eines Schuljahres gibt es einen Begrüßungsgottesdienst für die neuen 5. Klassen.
Im Dezember 2014 fand erstmals als Projekt, in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Musik, eine gemeinsame Weihnachtsfeier mit allen 5. und 6. Klassen der Oberwaldschule statt.
Weiterführende Links zum Fach Religion beim Hessischen Kultusministerium:
Erlass zum Religionsunterricht in Hessen:
Weiterführende Links zu den jeweiligen Kirchen:
Evangelische Kirche in Hessen und Nassau:
Evangelische Kirche in Deutschland:
Bistum Mainz (katholisch):
Deutsche Bischofskonferenz (katholisch):
Vatikan und Papst (katholisch):
FB Spanisch
Das Erlernen der spanischen Sprache bietet den Schülerinnen und Schülern eine
unschätzbare Gelegenheit, eine der am weitesten verbreiteten Sprachen der Welt zu
erlernen, die in mehr als 20 Ländern Amtssprache ist und in Bereichen wie Wirtschaft,
Technologie und Kultur eine Schlüsselrolle spielt. In einem zunehmend globalisierten und
vernetzten Europa eröffnet Spanisch neue berufliche und akademische Möglichkeiten,
insbesondere im Rahmen der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen
Deutschland und den spanischsprachigen Ländern. Darüber hinaus fördert das Erlernen
der spanischen Sprache an einer Bildungseinrichtung wie der Oberwaldschule das
interkulturelle Verständnis, indem es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, den
kulturellen Reichtum spanischsprachiger Länder kennen und schätzen zu lernen und so
eine offenere und globalere Denkweise zu fördern.
Autor: José Rosado
FB Sport
Vorstellung der Fachschaft Sport
TV, Computer, Smartphones – für viele Jugendliche sind diese Geräte unabdingbar geworden und haben einen großen Stellenwert, auch wenn es um die Freizeitgestaltung geht.
Für uns Sportler ist dies ein unbefriedigender Zustand.
Wir vom Fachbereich Sport an der Oberwaldschule haben deswegen zum Ziel, den Kindern und Jugendlichen Sport bzw. Bewegung als eine sinnvolle und erlebnisreiche Tätigkeit näher zu bringen, sodass sich bei ihnen ein Bedürfnis nach sportlicher Betätigung, auch in ihrer Freizeit, entwickelt.
Durch das Anbieten eines vielfältigen und bewegungsreichen Sportunterrichtes möchten wir gleich mehrere Ziele erreichen, unter anderem:
– dem Trend zu Adipositas entgegen wirken
– die Muskulatur der Kinder und Jugendlichen kräftigen
– eine Verbesserung der Herz-Kreislauf Systems
– die Verbesserung sozialer Kompetenzen (z.B. Teamfähigkeit)
Um diese Ziele zu erreichen, bietet die Oberwaldschule neben einem abwechslungsreichen Regelunterricht zahlreiche AGs mit sportlichem Schwerpunkt an. Darunter befinden sich beispielsweise eine Kletter-AG, eine Tischtennis-AG oder eine Kickbox-AG.
Zudem nimmt die OWS bereits seit vielen Jahren an den Wettkämpfen zu „Jugend trainiert für Olympia“ teil. Dort hat unsere Schule schon zahlreiche Titel auf Kreis-, Landes- und sogar auf Bundesebene errungen.
FB Umweltbildung
Nachhaltigkeitsstrategie Hessen – Lernen und Handeln für unsere Zukunft
offizielle Seiten der Nachhaltigkeitsstrategie
Die Oberwaldschule trägt seit 2008 den Titel „Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“!
Das AZN-Naturerlebnishaus Heideberg in Kirtorf wurde Anfang 2017 das 11. Regionalzentrum für Umweltschulen in Hessen. Der Fachbereich Umweltbildung der Oberwaldschule bietet sich hier ebenfalls als Partner für Regionaltreffen der Umweltschulen an.
Zu Regionaltreffen der Umweltschulen an der Oberwaldschule wird stets die regionale Presse eingeladen. Somit fördern wir die Öffentlichkeitsarbeit, lenken die Aufmerksamkeit auf den großen Themenbereich Umweltbildung und bieten allen Kooperationspartnern im Bereich der Umweltschule sowie unseren Schülerinnen und Schülern eine öffentliche Anerkennung ihrer Verdienste.
Direkter Ansprechpartner für die Oberwaldschule bezüglich der Zertifizierung zur Umweltschule ist das AZN. Es finden regelmäßige Treffen der regionalen Umweltschulen am Umweltzentrum, an anderen Schulen oder an der Oberwaldschule statt. Hierbei werden zum Beispiel Projekte im Rahmen der Umweltschule ausführlich vorgestellt und besprochen. Bei den Regionaltreffen beziehen wir auch gerne Schülerinnen und Schüler mit ein. Darüber hinaus besuchen Kolleginnen und Kollegen Fortbildungen zu verschiedenen Umweltthemen.
Ausbildungs-Zentrum für Natur- und Umweltbildung im Vogelsbergkreis
Erbenhäuser Weg
36320 Kirtorf
Tel.: 06635 1492
e-mail: info(at)azn-vogelsberg.de
Der Fachbereich Umweltbildung ist Partner des BNE Netzwerks Vogelsberg sowie des Geoparks Vogelsberg. In diesem Zusammenhang bieten wir auf Anfrage gerne Führungen zu unseren Umweltschulprojekten („Ökotopia-Wiese“, „Vulkangarten“, „GemüseAcker“) an!