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MINT

Brennende Taschentücher und Elefantenzahnpasta

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien präsentierte der Wahlpflichtkurs Chemie den siebten Klassen vier eindrucksvolle Chemieversuche, die anschließend auch noch von den Schüler*innen des Wahlpflichtkurses erläutert wurden. Zunächst wurde die sogenannte Elefantenzahnpasta hergestellt. Dabei reagieren Wasserstoffperoxid, Hefe, Wasser und Spülmittel miteinander. Das dabei entstehende Produkt sieht dann aus wie Zahnpasta für Elefanten. Bei der Bärlappsporenexplosion wurde deutlich, dass auch eher harmlose Stoffe wie Bärlappsporen oder auch Mehl zu sehr explosionsfähigen Stoffen werden können. Beim unsichtbaren Feuerlöscher stellten die Schüler*innen des Wahlpflichtkurses mit Hilfe von Backpulver und Essigsäure das durchsichtige Gas Kohlenstoffdioxid her. Dieses nicht sichtbare Gas konnte dann brennende Kerzen „löschen“. Der spektakulärste Versuch war das „brennende Taschentuch“. Dabei wurde ein Taschentuch in ein Gemisch aus Brennspiritus und Wasser gelegt. Anschließend wurde das Taschentuch angezündet. Es brannte lichterloh, aber als das Feuer ausging, war das Taschentuch nicht verbrannt, sondern immer noch weiß wie vor dem Versuch.
Mit Spannung haben die Siebtklässler die Versuche beobachtet. So haben sie einen kleinen Einblick bekommen, was sie ab dem kommenden Schuljahr im Chemieunterricht erwartet. Zusätzlich waren die Experimente ein kleiner Vorgeschmack auf die Weihnachtsferien bzw. Silvester.